• /ROEMR • Legal Thinking at its Best •

 

Liebe Studierende, vor allem liebe Erstsemestrige!

Von Seiten des Instituts für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte möchten wir Sie alle herzlich zum Wintersemester 2020/21 willkommen heißen!

Es ist uns Lehrenden ein großes Anliegen, die Romanistischen Fundamente der Europäischen Privatrechte in ansprechender und das weitere Studium möglichst förderlicher Weise zu vermitteln und Sie für das juristische Argumentieren und Lösen von privatrechtlichen Fällen zu begeistern.

Nach dem Sommersemester 2020, in dem wir Covid19-bedingt fast nur über Distanzlehre unterrichten und mit den Studierenden kommunizieren konnten, freuen wir uns jetzt auf ein Semester, in welchem wir – zumindest teilweise und in eingeschränktem Ausmaß – vor Ort im Juridicum gemeinsam arbeiten können.

Während ein Teil der Lehrveranstaltungen (zB die vorlesungsartigen Kurse) ausschließlich digital angeboten werden, sind die meisten interaktiv angelegten Übungen aus Romanistischen Fundamenten in hybrider Form organisiert: Da für jeden Hörsaal eine begrenzte Anzahl an Plätzen vorgegeben ist (zB 52 Plätze für den U 18, 88 Plätze für den U10 und je 28 Plätze für die kleineren Hörsäle im ersten Untergeschoß), wird jede Teilnehmer*in voraussichtlich nur jede zweite Woche vor Ort im Hörsaal präsent sein und dort interaktiv in den Unterricht einbezogen werden können. Die LVs werden aber gestreamt, sodass die nicht vor Ort befindliche Hälfte der Studierenden zumindest dem Fortgang folgen (und allfällige Fragen schriftlich auf dafür eingerichteten Foren einbringen) kann.

Genauere Informationen zur Zuteilung der Studierenden zu den einzelnen Lehrveranstaltungen und zur Aufteilung der Gruppen folgen in den nächsten Wochen; bitte informieren Sie sich schon jetzt im elektronischen Vorlesungsverzeichnis und anhand der auf der Homepage des Instituts zugänglichen Programme der einzelnen Lehrveranstaltungen über den jeweils vorzubereitenden Stoff und die empfohlenen Lehrbehelfe (die zu besorgen wir Ihnen schon jetzt raten!).

Die Lehrenden des Instituts stehen Ihnen während des Winteremsesters darüber hinaus sowohl in den LVs, aber auch über (Video-)Sprechstunden und Moodle-Foren für Rat und Auskunft zur Verfügung.

Nutzen Sie – trotz der nicht ganz einfachen äußeren Umstände – das kommende Wintersemester für einen gelungenen, lehrreichen Beginn Ihres Studiums.

Valete – bleiben Sie gesund und fröhlich!

 

Das Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte ist eines von 11 Instituten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben in den Bereichen universitärer Forschung und Lehre sowie der Universitätsverwaltung.
Zu den Aufgaben des Instituts gehört in erster Linie die Betreuung des Faches „Romanistische Fundamente europäischer Privatrechte und Technik der Falllösung“ -  ein Pflichtfach des ersten Studienabschnittes. Weiters werden aus den Disziplinen Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte Diplomarbeiten und Dissertationen betreut. Mitglieder des Instituts bieten die dafür einschlägigen wissenschaftlichen Veranstaltungen an.

Zudem haben Mitglieder des Instituts weitere wissenschaftliche Schwerpunktsetzungen entwickelt. Institutionell schlagen sich die Aktivitäten in Beteiligungen in den Wahlfachkörben „Computer und Recht“, „Europäische und vergleichende Rechtsgeschichte“, „Medizinrecht“ und „Legal Gender Studies (Frauen- und Geschlechterforschung)“ nieder. Die Koordination des Wahlfachkorbes Legal Gender Studies (Frauen- und Geschlechterforschung) ist ebenfalls im Institut angesiedelt. Die in insgesamt sieben verschiedenen Sprachen vorliegenden Publikationen und Vorträge der Institutsmitglieder spiegeln neben dem Kernbereich „Römisches Recht“ die weitgefächerten am Institut vertretenen wissenschaftlichen Schwerpunkte wider und behandeln auch etliche Themenstellungen des gegenwärtigen Rechts.

Die Studienprogrammleitung und die Studienberechtigungsprüfung gehören zu den wichtigsten Administrativagenden, die von Mitgliedern des Instituts wahrgenommen werden.