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Liebe Studierende!

Herzlich willkommen zum Beginn des Wintersemesters 2021

Nach drei Semestern im Kontext der Pandemie, in denen wir den Unterricht des Römischen Rechts (Romanistische Fundamente der Europäischen Privatrechte) fast ausschließlich online gestalten mussten, hoffen wir, mit Ihnen ab diesem Semester wieder verstärkt jenseits der Bildschirme im Hörsaal arbeiten zu können. 

Die Zeit des Lockdowns hat uns schmerzlich vor Augen geführt, wie stark ein Studium jenseits der bloßen Wissensvermittlung (die auch über Lehrbücher, Selbststudium und Virtuelle Tools funktionieren kann) von der persönlichen Begegnung und dem interessierten Austausch unter (anwesenden) Studierenden lebt.

Das Lehrangebot des Instituts für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte wird daher im Wintersemester teils digital erfolgen (dies gilt insbesondere für den vorlesungsartigen Hauptkurs Römisches Sachenrecht von Professor Gamauf und die Kurse aus Lateinischer Terminologie), möglichst weitgehend aber in Präsenz.

So ist vor allem für die interaktiv angelegten STEOP-Übungen aus Römischem Sachenrecht grundsätzlich eine Abhaltung vor Ort im Juridikum geplant. Da die Belegungsmöglichkeiten der Hörsäle noch eingeschränkt sind, werden in diesen Präsenzveranstaltungen in der Regel die Gruppen geteilt und jeweils hintereinander vor Ort unterrichtet. Kombiniert wird dies mit bewährten Elementen der Distanzlehre, wie zB „Wiederholungs- und Arbeitspaketen“ zur Vorbereitung der jeweiligen Einheit, die das erfolgreiche Selbststudium (den Angelpunkt jedes akademischen Vorankommens) fördern sollen.

Auf diese Weise hoffen wir, Sie in besonderer Weise dazu zu motivieren, die Herausforderungen eines anspruchsvollen Jus-Studiums mit Freude und Begeisterung anzunehmen und zu meistern.

Mit den besten Wünschen für einen produktiven und erfolgreichen Studienbeginn

Die Lehrenden des Instituts für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte

Franz-Stefan Meissel/Philipp Scheibelreiter/José-Domingo Rodríguez

Michael Memmer/Richard Gamauf/Philipp Klausberger/Verena Halbwachs

Birgit Forgó-Feldner/Melissa Jabbour/Michael Binder/Karina Karik/Caterina Grasl

 

 

Für die IREWI-Studierenden:

Please see additionally the announcement LINK

 

 


Das Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte ist eines von 11 Instituten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben in den Bereichen universitärer Forschung und Lehre sowie der Universitätsverwaltung.

Zu den Aufgaben des Instituts gehört in erster Linie die Betreuung des Faches „Romanistische Fundamente europäischer Privatrechte und Technik der Falllösung“ -  ein Pflichtfach des ersten Studienabschnittes. Weiters werden aus den Disziplinen Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte Diplomarbeiten und Dissertationen betreut. Mitglieder des Instituts bieten die dafür einschlägigen wissenschaftlichen Veranstaltungen an.

Zudem haben Mitglieder des Instituts weitere wissenschaftliche Schwerpunktsetzungen entwickelt. Institutionell schlagen sich die Aktivitäten in Beteiligungen in den Wahlfachkörben „Computer und Recht“, „Europäische und vergleichende Rechtsgeschichte“, „Medizinrecht“ und „Legal Gender Studies (Frauen- und Geschlechterforschung)“ nieder. Die Koordination des Wahlfachkorbes Legal Gender Studies (Frauen- und Geschlechterforschung) ist ebenfalls im Institut angesiedelt. Die in insgesamt sieben verschiedenen Sprachen vorliegenden Publikationen und Vorträge der Institutsmitglieder spiegeln neben dem Kernbereich „Römisches Recht“ die weitgefächerten am Institut vertretenen wissenschaftlichen Schwerpunkte wider und behandeln auch etliche Themenstellungen des gegenwärtigen Rechts.

Die Studienprogrammleitung und die Studienberechtigungsprüfung gehören zu den wichtigsten Administrativagenden, die von Mitgliedern des Instituts wahrgenommen werden.